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Cradle to Cradle (C2C) hat in den letzten Jahren im Sturm seinen Platz in der Welt gefunden. Bei diesem Prinzip wird davon ausgegangen, dass Materialien endlos wiederverwendet werden können. Die Bedingung dafür ist, dass in der Planungsphase der Produkte der Zeitpunkt der Produktwiederverwertung bereits berücksichtigt wird.
Bei C2C fällt kein unbrauchbarer Abfall mehr an und Materialien werden nicht mehr ‚downgecycelt’. Stattdessen bleibt der Wert der Materialien erhalten. Abfall wird Rohstoff. Große Betriebe wie Ford, Nike, AkzoNobel und Herman Miller arbeiten bereits seit Jahren mit dem Cradle to Cradle-Prinzip. LDS hat in Fragen der Nachhaltigkeit große Ambitionen und hat C2C daher auch in die Unternehmensstrategie mit aufgenommen.
Der Workshop mit Braungart, bei dem auch Vertreter der Gemeinde, der Provinz und der Wasserbehörde anwesend waren, hat bei LDM das Vertrauen darin verstärkt, dass das Unternehmen den richtigen Weg eingeschlagen hat. In der kommenden Zeit möchte LDM dennoch einige weitere Schritte in diese Richtung unternehmen. Die Zusammenarbeit mit allen Interessenparteien steht dabei weiterhin im Mittelpunkt. |