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LDM Brass
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30-12-2009: Bündelung leichter und schwerer Transport

Es hört sich einfach an. In der Praxis ist es aber eine knifflige Aufgabe.

Es hört sich wirklich einfach an. LDM lässt Lastwagen fahren, die zwar das maximale Gewicht haben, die aber auch noch mehr als genug Platz übrig haben. Man sucht also nach jemand, der noch Styropor oder Federn transportieren muss und hat so einen vollen LKW. Eine einfache und ideale Kombination. LDM spart so Kosten, die Umwelt wird weniger belastet. Das dies in der Praxis doch komplizierter ist, wissen Geert Beekmans und Jos van Wordragen inzwischen aus Erfahrung. Sie sind, zusammen mit anderen, in der letzten Zeit beschäftigt gewesen, einen solchen Kombi-Transport umzusetzen. „Der erste Auftrag war die Suche nach einem geeigneten Partner“, sagt Geert Beekmans. „Das war nicht einfach, weil viele Betriebe es noch zu umständlich fanden. Man muss nämlich schon daran glauben“, so Geert. Viele Betriebe haben deshalb zum gegebenen Zeitpunkt wieder abgesagt. Einige, weil die Kombination doch nicht gut war, andere, weil es einfach zu viele andere Einschränkungen gab. „Wir haben es trotzdem geschafft, mit zwei Betrieben einen Probetransport zusammenzustellen“, erzählt Jos van Wordragen. Mit der Firma Promens, Hersteller von Kunststoffcontainern, hat LDM Anfang Dezember eine Ladung kombiniert. Über Norddeutschland, wohin die Kunststoffcontainer geliefert wurden, ging die Reise nach Dänemark, wo Stöcke ausgeliefert werden mussten. Ein schöner Erfolg. „Es gibt noch einige praktische Probleme“, sagt Jos, „Aber die lösen wir auch noch.“ Anfang Januar folgte ein zweiter Probetransport mit einem Hersteller von Isoliermaterial. „Danach haben uns zusammengesetzt, um die Sache richtig zu bewerten. Wenn wir einen Teil unserer Transporte künftig auf diese Art und Weise durchführen können, bin ich sehr zufrieden.“

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